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23. Dezember 2020

Brucker Perchten im Podcast

Wie kommt man dazu, bei den Brucker Perchten mitzumachen? Elisabeth und Achim Huber erzählen im Podcast, wie sie zu Hexe und Helfer wurden.

Vereinspräsident Klaus Trnka versuchte Achim, damals der Organisator des Brucker Christkindlmarkts, seit Jahren das Thema Perchten für den Christkindlmarkt schmackhaft zu machen. Achim hielt davon gar nichts: „Lass ma du mit deim Schmarrn mei Ruah. Des hat mit unserer Region nichts zu tun, des gehört in die Berge oder ins Oberland.“

Doch 2017 kam der Wandel: Klaus hatte ein Engagement mit dem bekannten Schauspieler Winfried Frey für ein Theaterstück in Fürstenfeld, aber keine Mannschaft. „Aus einer Laune, wir wussten nicht, dass es Wirklichkeit werden könnte und was es bedeuten würde, sagten wir unsere Unterstützung zu.“, erinnert sich Elisabeth. Dann überschlugen sich die Ereignisse: Ein Verein wurde gegründet, und ein neu zusammengewürfelter Haufen fand sich zu den ersten Proben für die „Wuide Hetz“ ein. „Wir probten sehr intensiv und mit wachsender Freude, Interesse und in der Endphase fast täglich.“, so Elisabeth. Und mit Erfolg: Das Stück wurde ein großer Erfolg.

Doch damit nicht genug, parallel dazu liefen auch die ersten Auftritte als Brucker Perchten & Rauhnachtsgsindl. Aus dem ehemals Fremden wurde Vertrautes und nach dem Ende des Projekts und der Saison blieb die ganze Mannschaft zusammen und tritt weiterhin auf – sobald es Corona wieder zulässt.

Noch mehr zu ihrer Premiere bei den Brucker Perchten, Vorurteilen und der schwierigen Suche nach dem richtigen Outfit erzählen die beiden im Podcast.

 

Dauer: 9:42 Min.